Self-Publishing: die Ultimative Anleitung

Self Publishing

Zu schlecht für einen Verlag. 

Keiner will diese Bücher wohl lesen. 

Amateur. 

Diese und ähnliche Gedanken lese ich den Gesichtern ab, wenn ich verkünde, dass ich selbst publiziere.

“Kauft überhaupt jemand deine Bücher?,” kriege ich regelmäßig von Verwandten zu hören und sehe mit Vergnügen die weit aufgerissenen Augen, wenn ich erkläre, dass ich über 10.000 Kopien verkauft habe. 

Zugegeben, auch ich war am Anfang skeptisch: 

Soll ich wirklich selbst publizieren? Ist das nicht irgendwie verzweifelt? So, als hätte ich nicht wirklich das Zeug zum Autor? 

Die Wahrheit ist: wenn du auf Erlaubnis wartest, wirst du sie höchstwahrscheinlich niemals bekommen. 

J. K. Rowling erhielt für Harry Potter duzende von Absagen. Schließlich erbarmte sich Bloomsbury und verlegte das Buch mit gerade Mal 500 Exemplaren. 

Stephen King erhielt so viele Absagen für seinen Roman Carrie, dass er ihn in den Papierkorb warf. Seine Frau rettete zum Glück das Manuskript. 

„Es verkauft sich nicht.“, war die Begründung der Ablehnung von Carrie. 

Diese beiden kamen groß raus. Aber wie viele J.K. Rowlings und Stephen Kings da draußen gaben auf, ohne dass die Welt ihre Bücher jemals las? 

Weißt du, warum Bloomsbury J.K. Rowling schließlich eine Chance gab? 

Weil der Verlagschef das erste Kapitel mit nach Hause nahm und seiner achtjährigen Tochter zu lesen gab. Die war begeistert und überzeugte ihn, der unbekannten J.K. Rowling eine Chance zu geben. 

Du siehst: der Leser fällt das Urteil anders. 

Und du kannst jetzt – ohne Umwege – direkt zum Leser gehen. 

Ist das nicht revolutionär? 

Hier ist die andere Seite der Medaille: Andy Weir hat sein Buch Der Marsianer 2011 selbst publiziert. 

Vier Jahre später wurde es zu einem Blockbuster von Ridley Scott. 

Im gleichen Jahr publizierte Hugh Howey seine Sci-Fi Kurzgeschichte Wool. 

4 Bücher und 150.000 Dollar pro Monat an E-Book Gewinnen später rissen sich die großen Verlage und Hollywood um die Rechte. 

2011 betrat auch ein kleines Buch namens Fifty Shades of Grey die Self-Publishing Bühne. Man mag davon halten, was man will – wir alle wissen jedoch, wie die Show ausging. 

Bist du immer noch nicht überzeugt? 

Hältst du vielleicht 2011 für ein schicksalhaftes Glücksjahr im Self-Publishing (mal ehrlich, was ging denn DA ab...)? 

Die Wahrheit ist: Self-Publishing ist heutzutage so lukrativ, wie noch nie.

Schon 2012 nahmen englisch-sprachige Autoren ihre Karriere ernsthaft in die Hand (ich rede jetzt nicht von denen, die ein nicht lektoriertes Buch mit selbst gemachtem Cover hochgeladen haben) – heute sind sie Topverdiener ihrer Genres. Sie verdienen sechsstellig und mehr. 

100.000 + im Jahr. 

Im Vergleich: J.K. Rowling erhielt von Bloomsbury ein Honorar von 2500 Pfund.

Lass dich also von den alt-eingesonnenen Meinungen nicht beeinflussen. 

Wer heute ein erfolgreicher Autor sein will, muss selbstbestimmt sein. 

In meinem Interview mit Andy Weir sagte der Autor von Der Marsianer: „Das ist die beste Zeit, um selbst zu publizieren.“ 

Noch nie standen uns so viele Wege offen. 

Mit Selfpublishing kannst du: 

  • deinen Erfolg in die eigene Hand nehmen anstatt darauf zu warten, dass jemand dich „auswählt“
  • den Großteil deiner Tantiemen behalten (ab 70%) 
  • deine Rechte vollständig behalten, um mehr aus dem Buch machen zu können (verschiedene Formate usw.)
  • die komplette kreative Kontrolle behalten 
  • vom Schreiben erfolgreich leben, ohne Stephen King oder J. K. Rowling zu heißen
  • bequem ein Nichen-Publikum von 1000+ wahren Fans bedienen und das schreiben, was du wirklich willst 

In diesem umfassenden Artikel zeige ich dir alles, was du brauchst, um selbst zu publizieren, wieviel das kostet und welche Strategie du wählen solltest, um erfolgreich zu sein. 

Bereit? Lass uns loslegen. 

Kapitel 1: Das Paket 

“Don’t judge a book by its cover” – also Beurteile das Buch nicht nach dem Cover 
– ist die sinnloseste Aussage, die es gibt. 

Wenn du dein Buch nicht so verpackst, dass der Leser die Entscheidung trifft, den „kaufen“ Button zu drücken, dann kann es noch so ein Meisterwerk sein. 

Niemand wird es je lesen. 

Wir alle urteilen mit dem Auge, heutzutage mehr, als je zuvor. 

Innerhalb von einer halben Sekunden treffen wir die Entscheidung, zu klicken oder weiter zu scrollen. 

Deswegen ist die Verpackung deines Buches entscheidend. 

So entscheidend, dass manche Bestselling-Autoren so weit gehen, dass sie die Verpackung zuerst entwerfen – BEVOR sie das Buch schreiben. 

Extrem? 

Womöglich. 

Fest steht allerdings: Du musst eine mitreißende und professionelle Verpackung für dein Buch haben, wenn du es publizieren willst. 

Das alles gehört dazu: 


1. Titel & Untertitel 

Es mag auf den ersten Blick offensichtlich erscheinen, aber der Titel deines Buches ist eine strategische Entscheidung. 

Nimm nicht einfach das, was am besten klingt (oder deinen Arbeitstitel). 

Mache dir strategische Gedanken. 

Der Titel selbst muss vor allem das Genre reflektieren. Dazu musst du die gängigen Titel in deinem Genre recherchieren, um zu wissen, was bei deinem Publikum ankommt. 

Dieser sollte außerdem Lust auf mehr machen, Spannung kreieren und eine Frage aufwerfen.

Der Untertitel dagegen dient dazu, dein Buch auffindbar zu machen. 

Dazu musst du Keywords integrieren, die dein Buch zuordnen und so bei den Suchmaschinen leichter zu finden sind. 

Außerdem kann dein Untertitel noch mal offenbaren, um was für ein Buch es sich handelt – Thriller, Liebesroman, Fantasy, Science-Fiction. 


2. Dein Autoren-Name

Hier müsstest du entscheiden, ob du deinen echten Namen oder einen Künstlernamen verwenden möchtest. 

Die meisten Autoren verwenden ihren echten Namen. Künstlernamen bieten aber auch Vorteile, besonders wenn du in unterschiedlichen Genres schreibst. 


3. Dein Buch-Cover 

Dein Cover ist neben dem Titel und der Buchbeschreibung dein wahrscheinlich wertvollstes Marketing-Werkzeug. 

Hier geht es nicht um Ästhetik oder Geschmack, sondern allein um Genre-Konventionen. 

Eine einfache Recherche der Genre Bestseller wird dir verraten: 

Was funktioniert in deinem Genre? Welche Buchcover verkaufen sich? Was sind die Grund-Elemente, derer sich die Cover-Designer in deinem Genre bedienen? 

Ebenfalls wichtig: Wie sieht dein Cover als Thumbnail aus? Der Leser wird es nicht auf einem Bücherregal entdecken sondern ganz klein auf einer Liste bei der Amazon-Suche. 


4. Deine Buch Beschreibung 

Eine Buchbeschreibung ist keine Zusammenfassung deines Buches. 

Sie ist ein Verkaufstext. 

Ein Trailer. 

Du hast du einige Sätze, um bei dem Leser Emotion, Spannung und Lust auf mehr zu wecken. 


5. Deine Keywords

Um dein Buch zu verkaufen brauchst du die richtigen Keywords, das gilt insbesondere für Amazon. 

Keywords dienen dazu, dass Leser dein Buch auf eine organische Art und Weise auf Amazon und co. finden können. 

Das bedeutet, dass du die richtigen Keywords wählen musst – genug Suchvolumen, nicht zu viel Konkurrenz. 

Die einfachste Methode zur Keyword-Recherche ist das Tool Publisher Rocket.


6. Deine Kategorien 

Amazon erlaubt dir beim KDP Dashboard zwei BISAC (Book Industry Standards And Communications) Kategorien. Das sind die Kategorien, die ebenfalls auf anderen Plattform von Profis verwendet werden, um mein Buch zuzuordnen. 

Diese sollten dir nicht zu viele Kopfschmerzen bereiten. 

Konzentriere dich stattdessen auf die Amazon Unterkategorien, die wiederum nicht so viel Konkurrenz haben, aber oft gelesen werden. 

7. Dein Preis 

Ein Preis ist auch ein Verkaufsargument und muss bei der Publikation festgelegt werden. 

Studien haben gezeigt, dass ein Preis von „kostenlos / 0,00 €“ und „99 cent“ wirklich die Welt ausmacht. 

Dagegen ist der Unterschied zwischen 2,99 €, 3,99 € oder 4,99 € für in E-book kaum relevant. 

Überlege dir vorher, welchen Preis du für dein E-Book und gedrucktes Buch festsetzen willst. Es macht Sinn, beim Launch etwas günstiger zu starten und später den Preis anzuheben. 

Über 9,99 € (insbesondere für einen Roman) solltest du allerdings nicht gehen, da hier sowohl die Verkäufe runter gehen als auch Amazon niedrigere Tantiemen vergibt. 

Auch hier schaust du am besten, was die “Konkurrenz” so macht: Mit welchen Preisen arbeiten Self-Publisher in deinem Genre und mit ähnlicher Buchlänge? 


8. Optional: Eine ISBN 

Eine ISBN (International Standard Book Number) vergibt allen weltweit publizierten Büchern eine individuelle Nummer – ein Art Identifikation, damit Leser, Büchereien und Buchläden das exakte Buch leichter finden können. 

Retailer wie Amazon, Draft2Digital und co. geben dir auf Wunsch eine kostenlose ISBN. 

Wenn du als der Verleger in der Datenbank erscheinen willst, dann musst du dir eine eigene ISBN kaufen. 

Hat es andere Vorteile? Nicht wirklich. 

Es ist ein “nice to have”, der dich Geld kostet, jedoch nicht deine Verdienste oder Anzahl deiner Fans beeinflusst. 


Nun hast du das gesammelte Paket – das, was man als die „Verpackung“ deines Buches bezeichnet. 

Was du aber eigentlich verkaufst ist natürlich der Inhalt. 

Und der muss glänzen. 



Kapitel 2: Das Produkt, das du verkaufst

Hast du schon mal ein Paket bekommen, das dir Freude beim Auspacken bereitet hat? 

Die Ware ist sorgsam gefaltet, es gibt eine Schleife und eine Dankeskarte.

Immer, wenn ich so ein Paket bekomme, wird mir warm ums Herz und ich denke: hier bestelle ich noch mal. 

Das Gleiche gilt auch für dein Buch. 

Die Verpackung muss überzeugen. 

Aber nachdem der Leser das Buch gekauft hat und es entweder als gedrucktes Exemplar oder als E-Book aufschlägt, muss das Lese-Erlebnis stimmen. 

Und das schaffst du durch Formatierung. 


Vorbereitung 

Seien wir ehrlich: manuelle Formatierung durch einen Designer können sich Self-Publisher nicht leisten.

Auch wenn es doch so schön wäre. 

Wir geben genug Geld für andere Dinge aus (siehe nächstes Kapitel), das ist wirklich das letzte, wofür wir hunderte von Euros bezahlen wollen. 

Es hat auch was wunderbares an sich, dein Buch so zu sehen, wie der Leser es tun wird. Etwas Finales. Triumphales. 

Deswegen lohnt es sich, es gut zu machen.

Aber wie? Die Arme in die Luft werfen und mit WORD formatieren?

Bitte. Tu es nicht. 

Denn zum Glück gibt es genug erschwingliche Programme auf dem Markt, die das Format professionell gestalten, ohne dass du ein Designer sein muss (ich stelle sie unten m Kapitel vor). 

Zunächst: Bei der Formatierung eines E-Books wird Dein Manuskript in seinem jetzigen Zustand eingefroren. Stelle also sicher, dass es fehlerfrei ist und du zu 100 % mit dem Herumfummeln fertig bist.

Sonst musst Du wieder ganz von vorne anfangen. Das willst Du wirklich nicht.

Glaub mir.


Ein Killer-Layout

Glaub es oder nicht, aber traditionelle Verlage sind den Self-Publishern hinterher, wenn es ums Layout geht. 

Ist dir aufgefallen, dass du dich manchmal durch die Vorschau des Buches vorarbeiten musst, bis du endlich beim ersten Kapitel angekommen bist? – Ein Relikt des traditionellen Publizieren, das in der digitalen Welt keinen Platz mehr hat. 

Die meisten Online-Retailer erlauben eine Vorschau von 10%. Du wirst Interessenten viel eher zu Lesern machen, wenn du ihren direkt das saftige Fleisch-Stückchen gibst, nach dem sie suchen. 

Bedeutet: ALLES –„Über den Autor“, „Danksagungen“ – bis auf die erste Seite mit dem Titel und dem Copyright, kommt nach hinten. 

Sei dir auch bewusst, dass die meisten Leser die finalen Seiten dem dem „Ende“ nicht lesen werden. Bringe also die wichtigsten Dinge nach vorne.

Welche sind das? 

Die Einladung in deine Email Liste. 

Deine anderen Bücher. 

Deine Webseite. 

Alle andere kommt danach. 

Entscheide dich also, was vorne und hinten ins Buch kommt und stelle es zusammen, bevor du formatierst. 

Besonders die Seiten des Buches, die direkt nach dem Ende der Geschichte kommen, sind entscheidend und ein wirklich starkes Verkaufsinstrument. 


1. Deine E-Book Datei

Das ist recht einfach, denn hier hast du nicht viel Kontrolle darüber, wie es schlussendlich aussieht – der Leser bestimmt von seinem Ende die große der Buchstaben und den Zeilenabstand. 

Was du brauchst, ist ein EPUB Format. 

Das MOBI Format, das früher notwendig war, um im Kindle Store zu publizieren, wird nicht mehr benötigt. 

Bitte kein PDF.


2. Deine Druckbuch Datei

Wenn du dein Buch über Print-On-Demand im gedruckten Format verkaufen willst, dann brauchst du dafür ebenfalls eine formatierte und gesetzte PDF Datei. 

Hier musst du eine Größe im Voraus bestimmen, damit der Designer das Cover auch im richtigen Format gestaltet. 

Dort hast du wirklich viele Entscheidungen zu treffen. 

Creme oder weiße Seiten? Taschenbuch oder gebundene Ausgabe? Mattes oder glänzendes Cover? Welche Bindung? Welcher Buchbeschnitt? 

Dabei gibt es eigentlich kein Standard-Antworten. 

Schnapp dir einfach ein paar gedruckte Bücher, die du schön findest und die gut in der Hand liegen. Vielleicht Größen, die in deinem genre üblich sind. 

Schau: wie sehen sie von innen aus? Welche Beschnitt-Größe haben sie? Ist das Cover matt oder glänzend? 

Entscheide dich dann für die beste Option und lege deine PDF im entsprechenden Format an.


Weitere Formate können ebenfalls sein: Hörbuch, Large-Print, Special Editions.


Kapitel 3: Die Kosten von Self-Publishing

Wie teuer ist es, ein Buch im Selbstverlag zu publizieren? 

Leider gehört die Antwort in die Kategorie „es kommt drauf an“. 

Die Veröffentlichung selbst kostet nichts, dein Buch jedoch professionell aufzubereiten und zu vermarkten ist mit Kosten verbunden. 

Im Durchschnitt kannst du pro Buch mit 2000 und 4000 Euro rechnen. Aber die Kosten können sehr viel mehr oder sehr viel weniger werden, je nachdem, welche Marketing-Stratege du verfolgst, und wie viel du fürs Lektorat ausgeben willst. 

Hier eine Übersicht:

1. Lektoratskosten 

Ein professionelles Lektorat ist zwar kein Muss für Self-Publisher, sollte abe insbesondere bei den ersten Büchern höchste Priorität haben 

Ein Lektor sorgt dafür, dass die Rechtschreibung einwandfrei ist, die Grammatik hervorragend ist und der Satzbau einwandfrei ist. Manche Lektoren überprüfen sogar die Fakten der Arbeit. 

Das Lektorat kann zwischen 0,02 und 0,04 Dollar pro Wort kosten, insgesamt je nach Länge des Buches zwischen 1000 bis 2000 Euro.


2. Buchformatierung 

Eine professionelle Formatierung kann bis zu 1000 Euro kosten, mit einem entsprechenden Programm geht es jedoch entweder kostenlos oder für bis zu 250 Euro. 

3. Buchcover

Ein Buchcover kann zwischen 300 und 2000 Euro kosten. Dabei kosten reine E-Book Cover meist weniger als Cover für gedruckte Formate. 

4. Buch Marketing

Buch Bücher gibt es unterschiedliche Marketing-Strategien. Die meisten sind jedoch mit laufenden Kosten verbunden. 

Für den Aufbau einer E-Mail Liste brauchst du ein Tool wie Mailchimp oder Mailerlite. 

Die Autoren-Webseite muss aufgebaut und gehostet werden, auch das kostet Geld. 

Giveaway Webseiten wie Bookfunnel oder StoryOrigin sind hilfreiche Tools, die ebenfalls ein Abo-Modell haben. 

Außerdem gibt es da noch bezahlte Werbung, die du bei Amazon oder Facebook schalten könntest. Auch dafür musst du dein Budget bestimmen. Mit bezahlter Werbung will übrigens viel experimentiert werden, was Anfangs mehr Verlust als Gewinn bedeutet.  


Du merkst: auch wenn „eigentlich“ nichts kostet, ein Buch bei Amazon und co. zu publizieren – das Self-Publishing kann, je nach dem Grad der Professionalität, die du anstrebst, kostspielig werden. 

Lohnt es sich? 

Es ist ein Risiko. Aber das ist der Start eines jeden Unternehmens. Es erfordert eine Investition. Hier sind wir im Vergleich zu Start-Ups und anderen Unternehmen digital viel besser aufgestellt und verlieren bei Misserfolg keine Summen im vier- bis fünfstelligen Bereich. 

Und trotzdem: Self-Publishing ist ein Unternehmen. Ein Business. 

Du musst dein Geld im Blick haben, Budgets setzen, Einnahmen und Ausgaben kalkulieren. 

Die Schwierigkeit besteht darin, aus der Rolle des kreativen Autors zu schlüpfen und zum Unternehmer zu werden, aber genau das wird hier gebraucht. 

Das Schöne: bei all den Zahlen ist Self-Publishing ein kreatives Business mit unzähligen Möglichkeiten, Leser und Fans zu erreichen. 

Und du hast die Kontrolle. Ob dieses Unternehmen untergeht oder aufblüht und dir ein gutes Nebeneinkommen oder sogar ein vollwertiges und reichen Einkommen beschert, liegt ganz bei dir. 

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Kapitel 4: Selfpublishing-Plattformen: Wer liefert dein Paket?

Profi Tipp

Formatiere das Manuskript schon mal vor, damit es noch mehr als „Buch“ wirkt und nicht wie eine simple Word-Datei. Das macht das Erlebnis noch mal intensiver. 


Kapitel 5: Das Marketing Monster

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